Gemeinsam haben wir uns mit vielen Fragen rund um die zukünftige Rolle der Radiologie beschäftigt: Wie wird Radiologie aus Sicht von Trägern und Klinikgeschäftsführungen wahrgenommen? Welche Bedeutung haben aktuelle gesundheitspolitische Entwicklungen? Wie lässt sich der wirtschaftliche Beitrag der Radiologie besser sichtbar machen? Und wie können wir uns als Fach und als CAFRAD strategisch weiterentwickeln? Außerdem wurde über CAFRAD-Strategie und Benchmarking sowie über den aktuellen Stand des Zukunftsprojekts der DRG informiert.
Besonders gefreut haben wir uns über unsere Gastreferierenden Hannah Maria Werner, Krankenhausdirektorin am Klinikum Itzehoe, und Prof. Dr. D. Nikolić. Vielen Dank für die hervorragenden Beiträge, die spannenden Perspektiven und die vielen Impulse für die anschließenden Diskussionen!
Ein großes Dankeschön geht natürlich auch an alle Teilnehmenden. Der offene Austausch, die vielen Fragen und die konstruktiven Diskussionen, insbesondere im Rahmen unseres neuen Formates „Speed-Networking“, haben das Treffen geprägt.
Was kann man sich unter „Speed-Networking“ vorstellen? Per Los fanden sich die Teilnehmenden an Stehtischen zusammen, um fünf verschiedene Themen zu diskutieren. Nach acht Minuten ging es weiter zum nächsten Tisch und damit zum nächsten Thema. Moderiert wurde jede Runde von einem Mitglied des CAFRAD-Vorstands. So kamen in kurzer Zeit viele unterschiedliche Gespräche, Perspektiven und Ideen zusammen.
Nach dem Herbsttreffen ist bekanntlich vor dem Herbsttreffen: Die Planungen für 2027 starten demnächst. Sobald Termin und Veranstaltungsort feststehen, gibt es alle Informationen auf der CAFRAD-Homepage und auf unserem neuen LinkedIn-Kanal.
Das Programm und alle von den jeweiligen Referierenden freigegebenen Präsentationen stellen wir den CAFRAD-Mitgliedern im geschützten Mitgliederbereich zur Verfügung. Bitte loggen Sie sich ein!
Wir bitten um vertrauliche Behandlung der Inhalte!
Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Magnetica resonantia tomographia patienti intra gantry collocat, dum gradientes campi magnetici intensitatem variabilem creant. Computarizata tomographia imagines axialiter reconstructas praebet. Curabitur X-radiatio in thorace adhibetur ad pneumoniam vel fracturas costales detegendas.
Suspendisse potenti. Fluoroscopia real-time visualizationem praebet ad proceduras interventionis, ut angioplastica transluminalis percutanea vel embolizatio arteriarum. Nec ultrasonographia neglecta sit, quae sine radiatione tissulorum resolutionem optimam offert. In parenchymate hepatis, elastographia sonographica fibrosis gradum aestimat.
Donec pharetra nisl nec dosis ionizantis moderationem, ne patientes radiationi superfluae exponantur. Protocoli low-dose CT in pulmonis screening et dual-energy CT ad urolithos classificationem applicantur. Etiam in neuroimaging, tractographia et perfusio cerebri revelant structuras functionesque corticales. Sic radiologia moderna diagnosin et curationem efficaciter dirigit.